Arbeitsmedizin für Feuerwehren

Nach § 14 Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“ (DGUV Vorschrift 49) dürfen für den Feuerwehrdienst nur körperlich geeignete Feuerwehrangehörige eingesetzt werden. Besondere Anforderungen an die körperliche Eignung werden insbesondere an Feuerwehrangehörige gestellt, die als Atemschutzgeräteträger Dienst tun. Die Durchführungsanweisung zu Paragraf 14 besagt, dass die körperliche Eignung der Atem- schutzgeräteträger nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 26 „Atemschutzgeräte“ festzustellen und zu überwachen ist. 

Feuerwehruntersuchungen nach der Feuerwehrdienstvorschrift 7

Atemschutzgeräteträger der freiwilligen ‚Feuerwehr müssen sich bei Tragen von schwerem Atemschutz auf Ihre körperliche Eignung untersuchen lassen. Dies geschieht nach den Grundsätzen der früheren arbeitsmedizinischen Untersuchung G 26.3.

Untersuchung nach G 26.3

Erhebung der Krankenanamnese und der Feuerwehrtätigkeit, Praxislabor, Seh- und Hörtest, Lungenfunktion, Belastungs-EKG, Untersuchung und ärztliche Beratung, ärztliche Bescheinigung

Preis: pauschal 142,00 € (zzgl. MwSt)
ggfs. Zuschlag für Röntgenbild der Lunge 33,00 €

siehe Preisliste Arztpraxis